Dämmverfahren Geschossdeckendämmung

Wenn ein Dachgschoss noch nicht ausgebaut ist, eine Geschossdecke noch nicht gedämmt ist, oder ein ungedämmter Spitzboden vorhanden ist, so bildet eine dieser Ebenen die Trennung zum kalten Dachraum oder zum Dach.

Eine Dachgeschossdämmung ist nicht den direkten Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Daher ist der Dämmstoff effektiv und im Vergleich sehr kostengünstig einzubauen. Auch höhere Dämmstoffstärken sind meist problemlos einzubauen.

Wir unterscheiden Arten einer Geschossdeckendämmung

Dämmverfahren Geschossdeckendämmung mit Dämmstoffplatten

Eine der einfachsten Möglichkeiten eine Geschossdecke nachträglich zu dämmen, ist das direkte Auflegen der Dämmstoffplatten oder Dämmstoffmatten auf die obere Geschossdecke, der Balken- oder Kehlbalkenlage. Eine lose aufgelegte Geschossdeckendämmung ist nicht begehbar, aber sehr kostengünstig.

Dämmverfahren Geschossdeckendämmung mit Dämmstoffplatten begehbar

Für begehbare Geschossdecken ist es zur erforderlichen Dämmung nach EneV auch eine begehbare und lastabtragene Ebene zu schaffen. Der begehbare Belag kann aus OSB - Platten, einer Verschalung, MDF - Platten oder Rauhspund bestehen.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Firma Stefan Grote GmbH