Dämmverfahren Kerndämmung als nachträgliche Einblasdämmung in der Praxis

 

 

 

 

 

 

Eine nachträgliche Kerndämmung als Einblasdämmung ist eine kostengünstige und effektive Methode ein zweischaliges Außenmauerwerk auch nachträglich zu dämmen. Um einen Dämmstoff in den vorhandenen Hohlraum einbauen zu können, werden hierfür einblasfähige Kerndämmstoffe (Dämmgranulate) verwendet. Diese Dämmstoffe können aus sehr unterschiedlichen Materialen hergestellt und verarbeitet werden. Die wichtigsten Einblasdämmstoffe zur nachträglichen Hohlschichtdämmung sind:

EPS - Granulat, Kunstharzisolierschaum, Steinwollegranulat, Blähglas, Perlite usw.

 
 

Merke:

Für eine nachträgliche Hohlschichtdämmung sind nur einblasfähige, stark wasserabweisende (hydrophobe) Kerndämmstoffe zu verwenden.

 
 

Unterscheidung zwischen rieselfähigen und nichtrieselfähigen Einblasdämmstoffen

Einblasfähige Dämmstoffe lassen sich unter anderem in zwei Hautgruppen unterteilen. Wir unterscheiden dabei in rieselfähige Einblasdämmstoffe aus EPS (Rigibead033 Premium, HK35 usw.), Blähglas (SLS20), Perlite (Europerl) und nichtrieselfähige Einblasdämmstoffe wie Steinwollegranulat (Astratherm) und Dämmschäume auf Kunstharzbasis wie (Ecoschaum).

 

Merke:

Wir unterscheiden zwischen rieselfähigen und nichtrieselfähigen Einblasdämmstoffen.

Die Kerndämmung als Einblasdämmung in der Praxis

Das Einblasen eines Kerndämmstoffes ist eine der effektivsten Dämmmaßnahmen in der Altbausanierung. Dabei wird ein Kerndämmstoff mit spezieller Maschinentechnik in den Hohlraum eines zweischaligen Mauerwerks eingeblasen. Für eine nachträgliche Einblasdämmung stehen verschiedene Kerndämmstoffe mit sehr unterschiedlichen Materialeigenschaften zur Auswahl.

 
 

Merke:

Nur mit passender Maschinentechnik und geschultem Personal, lassen sich Einblasdämmstoffe lückenlos und im optimalen Mischungsverhältnis in den vorhandenen Hohlraum einbauen.

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